Housing Action Day! Demonstration am 28. März in Stuttgart https://www.mietendemo-stuttgart.de # Sat, 28 Mar 2020 21:53:45 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.3.6 https://www.mietendemo-stuttgart.de/wp-content/uploads/2019/02/cropped-mega1-32x32.png Housing Action Day! Demonstration am 28. März in Stuttgart https://www.mietendemo-stuttgart.de 32 32 Bilder und Video vom Mieten Aktionstag am 28. März in Stuttgart https://www.mietendemo-stuttgart.de/bilder-und-video-vom-mieten-aktionstag-am-28-maerz-in-stuttgart/ https://www.mietendemo-stuttgart.de/bilder-und-video-vom-mieten-aktionstag-am-28-maerz-in-stuttgart/#respond Sat, 28 Mar 2020 21:10:36 +0000 https://www.mietendemo-stuttgart.de/?p=1431 Corona darf nicht Passivität bedeuten! Bundesweit wurde heute trotz Corona auf Mietenwahnsinn aufmerksam gemacht . Die Corona-Krise verschärft die Wohnungskrise. Unsere Solidarität und unser Kampf für das Recht auf eine Stadt, in der alle gut und sicher wohnen können, sind wichtiger denn je. Danke an alle, die sich heute beteiligt haben!

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Jetzt Online #HousingActionDay2020 https://www.mietendemo-stuttgart.de/jetzt-online-housingactionday2020/ https://www.mietendemo-stuttgart.de/jetzt-online-housingactionday2020/#respond Sat, 28 Mar 2020 11:17:18 +0000 https://www.mietendemo-stuttgart.de/?p=1428 Los geht´s: Heute ist bundesweiter Aktionstag für bezahlbare Mieten. Hängt Transparente und Schilder aus den Fenstern, macht Fotos und Videos und schickt diese per Email an [email protected]. Teilt sie außerdem in den sozialen Medien mit den Hashtags #HousingActionDay2020 #InhouseActionStuttgart #togetheragainstcorona.

Und heute um 18.00 Uhr macht Lärm für bezahlbare Mieten!

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Bezahlbarer Wohnraum für alle! Aktion vom Aktionsbündnis 8. März https://www.mietendemo-stuttgart.de/bezahlbarer-wohnraum-fuer-alle-aktion-vom-aktionsbuendnis-8-maerz/ https://www.mietendemo-stuttgart.de/bezahlbarer-wohnraum-fuer-alle-aktion-vom-aktionsbuendnis-8-maerz/#respond Sat, 28 Mar 2020 08:52:47 +0000 https://www.mietendemo-stuttgart.de/?p=1462 Hier der Aktionsbericht von Frauen des Aktionsbündnis 8. März. Diese haben mehrere leerstehende Häuser verschönert:

Für heute, den 28. März, hat das bundesweite Bündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn zu einer Großdemonstration aufgerufen. Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie wurde die Demonstration abgesagt und stattdessen dezentrale Aktionen initiiert. Denn trotz – oder gerade wegen Corona – ist es zentral, dass wir uns jetzt für bezahlbaren Wohnraum einsetzen. Vorallem für diejenigen, die von Wohnungsnot betroffen sind, stellt der Virus ein besonderes Risiko dar. Für einige gibt es keine „Eigenen-Vier-Wände“, die als Schutzraum dienen könnten, für andere ergibt sich die Herausforderung, die Miete trotz drohender Lohnkürzungen oder Kündigung zu zahlen.

Zu hohe Mieten bedeuten für viele Menschen, dass sie an die äußersten Ränder der Stadt verdrängt werden, dass sie einen großen Teil ihres Lohns für die Miete aufwenden müssen und trotzdem auf kleinstem Raum leben, oder, dass sie ihre Wohnung verlieren und schlimmsten Falls in Wohnungslosigkeit rutschen.

Gerade Frauen* trifft das in besonderer Weise:
Sie verdienen noch immer im Durchschnitt 20 Prozent weniger als Männer – vor allem, da die „klassischen“ Berufsfelder, in denen Frauen* arbeiten, schlecht bezahlt und häufig in Teilzeit sind. Frauen* sind daher in besonderem Maße gezwungen, sparsam mit ihrem Einkommen zu haushalten. Dazu sind natürlich auch bezahlbare Mieten nötig. Frauen*, die sich von ihren Partnern trennen wollen, wird dieser Schritt erschwert oder sogar verunmöglicht, da sie keinen bezahlbaren Wohnraum finden können oder finanziell an diesen gebunden sind. Das wird besonders gefährlich für Frauen*, die von häuslicher Gewalt betroffen sind. Sie haben kaum die Möglichkeit diesen Partnerschaften zu entkommen. So schwer es ist, eine eigene Wohnung zu finden, so schwer ist es ebenso, einen Platz im Frauen*haus zu finden. In Stuttgart fehlen derzeit mehr als 600 Frauen*hausplätze!

Das alles ist kein Zufall, sondern Folge eines Wirtschaftssystems, in dem mit Luxusbauten oder Wohnraumspekulation ordentlich verdient werden kann. Das geht allerdings nicht zugunsten der Mieter*innen, sondern zugunsten einiger Spekulant*innen und Besitzer*innen von Grund und Boden.

Einzelne Frauen* haben daher den heutigen Action-Day genutzt, um auf fehlenden bezahlbaren Wohnraum und fehlende Frauen*hausplätze aufmerksam zu machen.

Mehr Bilder und Website vom Aktionsbündnis

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Fenster- und Online-Demonstration am 28. März https://www.mietendemo-stuttgart.de/fenster-und-online-demonstration-am-28-maerz/ https://www.mietendemo-stuttgart.de/fenster-und-online-demonstration-am-28-maerz/#respond Mon, 23 Mar 2020 14:55:44 +0000 https://www.mietendemo-stuttgart.de/?p=1414 Am 28. März 2020 wären unter dem Motto „Wohnen für Menschen statt für Profite“ zehntausende Menschen in ganz Europa auf die Straßen gegangen, um gegen hohe Mieten, Zwangsräumungen und Wohnungslosigkeit und für eine solidarische und ökologische Stadtentwicklung zu demonstrieren. Vor dem Hintergrund der Corona-Krise hat das bundesweite Aktionsbündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn ebenso wie seine europäischen Bündnispartner*innen die geplanten Großdemonstrationen zum Housing Action Day verschoben. Auch wir, das Stuttgarter Demo-Bündnis, haben uns entschlossen die Demonstration zu verschieben. Doch wir wollen den Aktionstag nicht einfach nur absagen und verschieben, sondern verlagern ihn zusammen mit unseren europäischen Bündnispartner*innen in die Wohnungen und Häuser und in die sozialen Medien. Für Samstag, den 28. März laden wir ein, uns dabei zu unterstützen.

AKTIONSPROGRAMM AM 28. MÄRZ

12.00 – 14.00 Uhr
Macht unsere Forderungen mit Transpararenten und Plakaten sichtbar. Hängt z.B. Banner und Plakate aus euren Fenstern und Balkonen. Nutzt gelbe Handschuhe als Zeichen. Produziert Bilder, Texte und Videos von diesen Aktionen und schickt uns diese bis 14 Uhr per Email an [email protected] und postet sie unter den Hashtags #InhouseActionStuttgart #HousingActionDay2020 #togetheragainstcorona. Damit solidarisieren wir uns auch mit unseren Bündnispartner*inen europaweit und lassen alle wissen: Die Wohnungskrise verschärft sich gerade und wir lassen in unserem Protest nicht nach.

18.00 Uhr
Macht unseren Protest in den Städten auch hörbar, indem ihr um 18 Uhr für 10 Minuten mit Töpfen und Deckeln scheppert oder anders Lärm oder Musik macht. Seid kreativ und mobilisiert für diese Aktion eure Nachbar*innen!

Unsere Solidarität und unser Kampf für das Recht auf eine Stadt, in der alle gut und sicher wohnen können, sind wichtiger denn je.

Die Corona-Pandemie zeigt, wie wichtig Wohnraum auch als Schutzraum ist. Am schlechtesten vor einer Infizierung schützen können sich Obdachlose und Geflüchtete, die auf der Straße oder in beengten Gemeinschaftsunterkünften leben, mangelhafte Hygienebedingungen und fehlende medizinische Versorgung oftmals inbegriffen.

Schon jetzt verlieren Menschen ihre Jobs, haben mit Kurzarbeit geringere Einkommen oder sind als kleine Selbstständige, freiberuflich Tätige, Kulturschaffende oder Kleingewerbetreibende in akuter Notlage. Damit wird sich auch die Wohnungskrise verschärfen. Es drohen: Kündigungen und Zwangsräumungen, Strom- und Wassersperren, Schließung von Kultureinrichtungen und Kneipen oder Zwangsversteigerungen. Besonders in Krisenzeiten gilt für uns einmal mehr: Wohnraum ist keine Ware! Wohnen ist Menschenrecht!

Wir solidarisieren uns mit allen, die erkrankt sind oder zu Risikogruppen gehören. Dies sind oft dieselben, die unter Armut, prekären Beschäftigungsverhältnissen oder Wohnungslosigkeit leiden. Wir solidarisieren uns auch mit allen Menschen, die ihre Einkommenquelle verloren haben und deren Existenz bedroht ist.

Um Wohnungsverluste zu verhindern, existenziellen Ruin abzuwehren und gesundheitlichen Schutz zu sichern, fordern wir als Sofortmaßnahmen:

– Stopp von Räumungsklagen und Zwangsräumungen!
– Keine Energie- und Wassersperren!
– Beschlagnahmung von leerstehenden Wohnungen sowie Ferienwohnungen!

Weitere Forderungen vom bundesweiten Aktionsbündnis > hier

Auch bei einem Kontaktverbot können wir handeln und uns wehren! Unsere Housing Action Day-Vernetzung kämpft weiter. Europaweit. Es gibt Lösungen, um Menschen zu schützen und zu helfen. Wir müssen sie nur durchsetzen. Kämpft mit uns und organisiert euch!

Wohnen für Menschen statt für Profite!

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Infektionsgefahr durch Corona-Virus in Gemeinschaftsunterkünften minimieren https://www.mietendemo-stuttgart.de/infektionsgefahr-durch-corona-virus-in-gemeinschaftsunterkuenften-minimieren/ https://www.mietendemo-stuttgart.de/infektionsgefahr-durch-corona-virus-in-gemeinschaftsunterkuenften-minimieren/#respond Sat, 21 Mar 2020 15:18:30 +0000 https://www.mietendemo-stuttgart.de/?p=1421 Die FrAKTION im Gemeinderat hat einen Antrag zum Thema Corona und die Situation in Gemeinschaftsunterkünften gestellt, welchen wir hier gerne spiegeln:

Wir fragen:

  1.  Welche präventiven Maßnahmen ergreift die Stadtverwaltung, um Menschen, die in engen Gemeinschaftsunterkünften leben, vor Corona-Infektionen zu schützen?

Wir beantragen:

  1. Die Stadt stellt leerstehenden, zweckentfremdeten Wohnraum Menschen, die in Gemeinschaftsunterkünften und auf engem Raum leben müssen, für eine sofortige Nutzung zur Verfügung. Ziel ist, die Infektionsgefahr durch das Corona-Virus überall zu minimieren.

Begründung:

Die Bevölkerung ist aufgerufen, zwischenmenschliche Kontakte aufs Äußerste zu minimieren, um das rasche Ansteigen der Corona-Infektionen zu verlangsamen, darunter fällt die Forderung, dass ein möglichst großer Abstand zu anderen Mitmenschen einzuhalten ist. Für Geflüchtete, wie auch andere Personen, die in Unterkünften auf engem Raum leben müssen, ist es so gut wie unmöglich die Empfehlungen, die sich an die gesamte Bevölkerung richten, umzusetzen. Sollte zukünftig auch noch eine Ausgangssperre erlassen werden, steigt das Risiko in den Gemeinschaftsunterkünften noch mehr.

Ca. 5760 Geflüchtete leben in 101 Unterkünften auf engem Raum miteinander. Ein 14 qm-Raum ist mit 2-3 Personen belegt. Gemeinschaftsküche, Bad und Toilette werden von bis zu 19 Personen genutzt. Inzwischen leben in den Unterkünften auch viele Geflüchtete, die zwar eine Arbeit oder eine Ausbildung gefunden haben, jedoch noch keine Wohnung. Zwei Drittel der Bewohner sind Familien, überwiegend mit Kindern, die sich nun in der Unterkunft aufhalten müssen.

Ebenso beengt ist das Zusammenleben von wohnungslosen und wohnungssuchenden Menschen in Fürsorge- und Notunterkünften.

Die Empfehlung, häufig die Hände zu waschen, kann häufig – aufgrund der Gemeinschaftsnutzung sanitärer Räume nur unzureichend eingehalten werden, denn in den Wohnräumen sind keine Waschbecken. Die Gänge zwischen den Räumen bzw. vor den Büros sind meist eng, so dass es kaum Möglichkeiten gibt, den Mindestabstand von 1,5 bis zwei Metern einzuhalten und einander auszuweichen.

Das Sozialamt verfügt zwar über einen Notfallplan beim Auftreten von Infektionen in Gemeinschaftsunterkünften. Das ist aber in der aktuellen Situation unzureichend, da ja gerade alles daran gesetzt werden muss, die Infektion möglichst lange zu verhindern! Es werden also Pläne zur Prävention benötigt, um Infektionen innerhalb der Unterkünfte zu verhindern.

Flüchtlingshelfer*innen und die FrAKTION appellieren daher an die Stadtverwaltung, durch schnelle, weitreichende und auch außergewöhnliche Maßnahmen, einer Infektionsgefahr vorzubeugen. Ein wichtiger Beitrag dafür wäre, leerstehenden, zweckentfremdeten Wohnraum sofort einer Nutzung für Menschen in Gemeinschaftsunterkünften zuzuführen, um die Belegungsdichte in den Unterkünften stark zu reduzieren.

Quelle

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Bundesweite Pressemitteilung https://www.mietendemo-stuttgart.de/bundesweite-pressemitteilung/ https://www.mietendemo-stuttgart.de/bundesweite-pressemitteilung/#respond Fri, 20 Mar 2020 09:43:39 +0000 https://www.mietendemo-stuttgart.de/?p=1411 Das Covid-19-Virus hat bundesweit für einen Ausnahmenzustand gesorgt. Da große Veranstaltungen und öffentliche Versammlungen inzwischen flächendeckend untersagt sind, hat das bundesweite Aktionsbündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn in Absprache mit dem Aktionsbündnis „Wohnen ist Menschenrecht!“ entschieden, die geplanten Demonstrationen zum Housing Action Day zu verschieben.

Dennoch ruft das Bündnis zu gemeinsamen, aber risikolosen Aktionen am 28. März auf, um zu zeigen, dass die Wohnungsfrage heute wichtiger ist denn je: Wohnen für Menschen, statt für Profite! Welche alternativen Aktionsformen geplant sind, gibt das Bündnis spätestens Anfang nächster Woche bekannt.

Menschen mit Vorerkrankungen sind oft dieselben, die unter Armut, prekären Beschäftigungsverhältnissen oder Wohnungslosigkeit leiden. „Die in unserem Bündnis versammelten Initiativen und Organisationen solidarisieren sich mit allen, die erkrankt sind oder zu Risikogruppen gehören“, so Felix Wiegand, ein Sprecher des Bündnisses. „Diese Menschen brauchen unsere Unterstützung und unsere Solidarität, um geschützt zu werden.“

Das Aktionsbündnis aus mehr als 100 Initiativen in 38 Städten fordert Politik und Wirtschaft auf, fürsorglich und solidarisch zu handeln und entsprechende Sofortmaßnahmen zu ergreifen. COVID-19 beweist, wie wichtig unser Wohnraum auch als Schutzraum ist. Wohnraum ist ein Menschenrecht und Grundbedürfnis. Besonders in Krisenzeiten darf Wohnraum nicht als Ware behandelt werden. Mehr denn je zeigt sich für alle, wie existenziell die Wohnungsfrage ist!

Schon jetzt verlieren Menschen ihre Jobs, haben mit Kurzarbeit geringere Einkommen oder sind als Freiberufler*innen, Kulturschaffende oder Kleingewerbetreibende in akuter Notlage. So wird sich auch die Wohnungskrise verschärfen. Die Immobilienwirtschaft muss endlich Verantwortung übernehmen: indem sie auf ihre Profite durch Mieteinnahmen verzichtet. „Unsere Botschaft an Immobilienwirtschafts- und Vermieterverbände, an Strom-, Wasser- und Gasversorger, an Banken, Gerichte und Gerichtsvollzieher_innen: Wir tragen ALLE die Verantwortung für die Lösung dieser Krise. Handelt entsprechend!“, so Christina Zeh vom bundesweiten Bündnis.

„Solange Wohnraum eine Ware ist, werden wir uns aktiv unter dem Motto „Wohnen für Menschen, statt für Profite“ widersetzen. Die Demonstrationen sind nur verschoben. Die Wohnungskrise ist nicht gelöst. Wir werden wieder auf die Straße gehen, gemeinsam, hier in Deutschland und in ganz Europa.“

Ein Statement, das am heutigen Dienstag vom Bündnis veröffentlicht wurde, schließt mit konkreten Forderungen:

– Sofortiger Stopp von Räumungsklagen und Zwangsräumungen!
– Sofortiges Moratorium für Mieten- und für Hypothekenzahlungen!
– Erlass von Mietschulden!
– Keine Energie- und Wassersperren!
– die Auflösung von Sammelunterkünften wie Lagern und die menschenwürdige Unterbringung!
– die Beschlagnahmung von leerstehenden Wohnungen sowie Ferienwohnungen!
– die Legalisierung von Besetzungen leerstehender Wohnungen und Häuser!
– einen Solidarfonds für Kleingewerbetreibende, Freiberufler_innen, Kultur- und soziale Einrichtungen!

Mit freundlichen Grüßen

Aktionsbündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn

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Kontakt:
Aktionsbündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn
E-Mail: [email protected]
Telefon: 0157 306 32 392

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